Origen als große Überraschungsmannschaft – können sie die Spring LEC 2019 gewinnen?

Namensänderung der Legends Championship Series (EU LCS)

‚Europe Will Host League of Legends 2015 World Championships‘ – Flickr via BagoGames (CC BY 2.0)

League of Legends Fans mögen es schon gehört haben – die European League of Legends Championship Series (EU LCS) wurde dieses Jahr in League of Legends European Championship (LEC) umbenannt. Diese Umbenennung ist dabei Teil einer Neustrukturierung des Franchise durch Riot Games und soll dabei auf dem Erfolg des amerikanischen Ligamodells aufbauen, wie die Gamestar berichtet hatte. Obwohl es sich im Grunde um ein Rebranding handelt, hatte dies auch Auswirkungen auf die Clans. So werden die Teams ab sofort in einem Auswahlverfahren ausgesucht und müssen keinerlei Relegationen oder vorherige Wettkämpfe absolvieren. Aus dem Grunde gab es einige neue Mannschaften, die in der aktuellen LEC spielen. Wer hat dabei die besten Aussichten auf einen Sieg?

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Die Gewinner des Deutschen Computerspielpreises 2019 stehen fest.

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Strahlende Gewinner und gute Nachrichten beim Deutschen Computerspielpreis 2019

Im Berliner Admiralspalast führte Moderatorin Ina Müller durch die Gala, zu der sich mehr als 700 geladene Gäste aus Games-Branche, Politik, Wirtschaft und Gesellschaft einfanden. Die wichtigste Auszeichnung für Computerspiele in Deutschland wurde von prominenten Laudatorinnen und Laudatoren vergeben, darunter Andreas Scheuer, Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur, Dorothee Bär, Staatsministerin für Digitalisierung, sowie Schauspielerin Collien Ulmen-Fernandes und Komikerin Enissa Amani. Erstmals gab es in den mit jeweils 65.000 Euro dotierten Nachwuchskategorien „Konzept“ und „Prototyp“, in denen Schülerinnen und Schüler sowie Studierende ausgezeichnet werden, neben dem ersten Platz auch zwei zweite dotierte Plätze. Live-Musik aus bekannten Computerspielen gab es vom ausgezeichneten Bläser-Sextett der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin. Chart-Stürmerin Namika performte ihre Hits „Je ne parle pas français“ und „Lieblingsmensch“.

Dorothee Bär, Staatsministerin bei der Bundeskanzlerin und Beauftragte der Bundesregierung für Digitalisierung, unterstreicht die Bedeutung des Preises: „Computerspiele vereinen Spaß und Innovationen und sind damit eine wichtige Triebfeder für die Digitalisierung. Der Games-Branche kommt eine Vorreiterrolle bei der Entwicklung virtueller Umgebungen zu. Errungenschaften in Bereichen wie Simulation, künstlicher Intelligenz und Visual Effects werden zügig aufgegriffen und weiter entwickelt. Auch von Technologien wie Motion Capturing oder Augmented und Virtual Reality profitieren nicht nur Spiele- und andere Medienbranchen.“
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